Bifokalbrille Zweisichtbrillen für die Nah- und Fernsicht

Bifokalgläser werden für die Zweisichtbrillen verwendet. In der Sehhilfe ist ein zusätzliches Glas, das eine höhere Brechzahl hat, integriert, um in die Entfernung und Nähe sehen zu können. Das erspart eine Zweitbrille, allerdings kann nicht stufenlos gesehen werden. Dies ist auch an der hervorstehenden und fühlbaren Kante im Glas sichtbar. Erfinder der Bifokalbrille ist Benjamin Franklin, der als einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten gilt. Dieser war es leid, ständig zwei Brillen bei sich zu haben und die Sehhilfen zu wechseln, damit er scharf in die Nähe und Ferne sehen konnte.

Heute werden in das Bifokalglas auch Kunststoffmaterialien verwendet. Jedoch wird dadurch die Wirkung des Sehens nicht beeinträchtigt. Allerdings werden die Bifokalgläser inzwischen durch moderne Gleitsichtbrillen verdrängt.

Besonders bei altersbedingter Fehlsichtigkeit wird die Bifokalbrille verwendet, da dies häufig ab einem Alter von 40 Jahren eintritt. Die Sehhilfe wird in verschiedenen Variationen angeboten. Kostengünstig sind die Bifokalgläser aus Kunststoff. Entspieglung und selbsttönende Gläser unterstützen zusätzlich ein angenehmes Tragen. Denn die Bifokalbrille ist für dauerhaftes aufsetzen geeignet.

Auch wenn nach und nach die Gleitsichtsehhilfe die Bifokalbrille ersetzten wird, gibt es immer noch viele Brillenanbieter, die über eine große Auswahl an diesen Zweisichtgläser verfügen. Darunter findet man modernes Design oder klassische Formen. Auch die Preise unterscheiden sich. Angefangen von günstigen Modellen, die es bei einigen Anbietern ebenfalls zum so genannten Null-Tarif gibt, bis hin zu exklusiven Designbrillen kann man die Bifokalbrille erhalten.

Besonders kompetenter Service und gute Qualität auch bei einer Bifokalbrille, erhält man unter anderem unter www.optovision.de, ein Unternehmen das auf High Tec Techniken und neue Innovationen setzt.




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